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Der Hohepriester, der die Opfer am Versöhnungstag gab < 3. Mose 16:1-34 >



< 3. Mose 16:1-34 >

“Und der Herr redete mit Mose, nachdem die zwei Söhne Aarons gestorben waren, als sie vor dem Herrn opferten, und sprach: Sage deinem Bruder Aaron, dass er nicht zu jeder Zeit in das Heiligtum gehe hinter den Vorhang vor den Gnadenthron, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke über dem Gnadenthron. Er soll hineingehen mit einem jungen Stier zum Sündopfer und mit einem Widder zum Brandopfer und soll das heilige leinene Gewand anlegen, und leinene Beinkleider sollen seine Blöße bedecken, und er soll sich mit einem leinenen Gürtel gürten und den leinenen Kopfbund umbinden, denn das sind die heiligen Kleider; er soll seinen Leib mit Wasser abwaschen und sie dann anlegen. Und er soll von der Gemeinde der Israeliten zwei Ziegenböcke entgegennehmen zum Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer. Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, dass er für sich und sein Haus Sühne schaffe, und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, dass er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke. Und Aaron soll den Stier seines Sündopfers herzubringen und sich und sein Haus entsühnen und soll ihn schlachten und soll eine Pfanne voll Glut vom Altar nehmen, der vor dem HERRN steht, und beide Hände voll zerstoßenen Räucherwerks und es hinein hinter den Vorhang bringen und das Räucherwerk aufs Feuer tun vor dem HERRN, dass die Wolke vom Räucherwerk den Gnadenthron bedecke, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, damit er nicht sterbe. Und soll etwas vom Blut des Stieres nehmen und es mit seinem Finger gegen den Gnadenthron sprengen; vor den Gnadenthron aber soll er siebenmal mit seinem Finger von dem Blut sprengen. Danach soll er den Bock, das Sündopfer des Volks, schlachten und sein Blut hineinbringen hinter den Vorhang und soll mit seinem Blut tun, wie er mit dem Blut des Stieres getan hat, und etwas davon auch sprengen gegen den Gnadenthron und vor den Gnadenthron und soll so das Heiligtum entsühnen wegen der Verunreinigungen der Israeliten und wegen ihrer Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben. So soll er tun der Stiftshütte, die bei ihnen ist inmitten ihrer Unreinheit. Kein Mensch soll in der Stiftshütte sein, wenn er hineingeht, Sühne zu schaffen im Heiligtum, bis er herauskommt. So soll er Sühne schaffen für sich und sein Haus und die ganze Gemeinde Israel. Und er soll hinausgehen zum Altar, der vor dem HERRN steht, und ihn entsühnen und soll vom Blut des Stieres und vom Blut des Bockes nehmen und es ringsum an die Hörner des Altars streichen und soll mit seinem Finger vom Blut darauf sprengen siebenmal und ihn reinigen und heiligen von den Verunreinigungen der Israeliten. Und wenn er die Entsühnung des Heiligtums vollbracht hat, der Stiftshütte und des Altars, so soll er den lebendigen Bock herzubringen. Dann soll Aaron seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereit steht, in die Wüste bringen lassen, dass also der Bock alle ihre Missetat auf sich nehme und in die Wildnis trage; und man lasse ihn in der Wüste. Und Aaron soll in die Stiftshütte gehen und die leinenen Kleider ausziehen, die er anzog, als er in das Heiligtum ging, und sie dort lassen, und er soll sich mit Wasser abwaschen an heiliger Stätte und seine eigenen Kleider anziehen und wieder hinausgehen und sein Brandopfer und des Volkes Brandopfer darbringen und sich und das Volk entsühnen und das Fett vom Sündopfer auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. Der Mann aber, der den Bock für Asasel hinausgebracht hat, soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser abwaschen und erst danach ins Lager kommen. Und den jungen Stier und den Bock vom Sündopfer, deren Blut in das Heiligtum zur Entsühnung gebracht wurde, soll man hinausschaffen vor das Lager und mit Feuer verbrennen samt Fell, Fleisch und Mist. Und der sie verbrennt, soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser abwaschen und erst danach ins Lager kommen. Auch soll euch dies eine ewige Ordnung sein: Am zehnten Tage des siebenten Monats sollt ihr fasten und keine Arbeit tun, weder ein Einheimischer noch ein Fremdling unter euch. Denn an diesem Tage geschieht eure Entsühnung, dass ihr gereinigt werdet; von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem HERRN. Darum soll es euch ein hochheiliger Sabbat sein, und ihr sollt fasten. Eine ewige Ordnung sei das. Es soll aber solche Entsühnung schaffen ein Priester, den man gesalbt und dessen Hände man gefüllt hat, dass er Priester sei an seines Vaters Statt. Und er soll die leinenen Kleider anlegen, die heiligen Kleider, und soll so entsühnen das Allerheiligste, die Stiftshütte, den Altar, die Priester und alles Volk der Gemeinde. Das soll euch eine ewige Ordnung sein, dass ihr Israel einmal im Jahr entsühnt wegen aller seiner Sünden. Und Aaron tat, wie der HERR es Mose geboten hatte.”



Es war der Hohepriester, der das Opfer am Versöhnungstag für das Volk von Israel gab. Dieses Opfer wurde einmal im Jahr am zehnten Tag des sieben Monats des israelitischen Kalenders gegeben. An diesem Tag, als der Hohepriester Aaron das Opfer im Namen des Volkes Israel um ihretwillem gab, waren alle ihre Missetaten tatsächlich auf dies Opfer übertragen und weggereinigt. Der Versöhnungstag wurde deshalb ein großes Fest für das Volk von Israel. 

Wie bei den anderen Opfern musste das Opfer am Versöhnungstag drei festgelegte Vorraussetzungen erfüllen, die makellosen Opfertiere, das Auflegen der Hände und das Blutvergießen. Gott akzeptierte dann mit Freude das Opfer, das auf diese Weise gegeben wurde. Wovon sich dieses Opfer von anderen Opfern unterschied war, dass der Hohepriester das Blut des Sündopfers hinein in das Allerheiligste nehmen musste. Nach Geben einen Stier als Sündopfer und einen Widder als ein Brandopfer für sich selbst und sein Haus, opferte der Hohepriester dann zwei Böcke für das Volk von Israel. Er opferte zuerst eines von ihnen dem Herrgott in Übereinstimmung mit dem Sündopfer, das er mit einem Stier angeboten hatte. Und dann brachte er den zweiten Bock als den Sündenbock dar. Er übertrug dann die Sünden des Volkes Israel auf den Sündenbock, indem er in der Gegenwart der Israeliten seine Hände auf dessen Kopf legte, und dieser Bock, der ihre Sünden aufgenommen hatte, wurde dann durch die Hand eines geeigneten Mannes hinaus in die Wüste gebracht. 



Die Opfer am Versöhnungstag reinigten alle Sünden des Volkes Israel


Am Versöhnungstag übertrug der Hohepriester, der der Vertreter des Volkes Israel war, ihre jährlichen Sünden auf den Kopf der Opfergabe, indem er seine Hände auf es legte. Er brachte zwei lebendige Böcke, warf das Los über sie, um den ersten zu selektieren, um Gott geopfert zu werden, und den anderen für das Volk von Israel. 

Das “Auflegen der Hände” hier bedeutet, alle Sünden auf die Opfergabe durch das Auflegen der Hände auf ihren Kopf zu übertragen. Dieses Auflegen der Hände war die Methode der Reinigung von der Sünde von Gott festgelegt, so musste auch in der Zeit des Neuen Testaments die gleiche Methode in einer Form der Handauflegung für Jesus angewandt werden, um alle Sünden der Menschheit wegzuwaschen. Um einen Jahreswert der Sünden von dem Volk von Israel zu erlassen, war der Hohenpriester gezwungen seine Hände auf den Kopf des Bockes zu legen und dadurch all ihre Sünden zu übertragen. Weil der Hohepriester die Sünden des Volkes Israel auf die Opfergabe übertrug, indem er seine Hände auf dessen Kopf legte, war eine Jahressumme aller Sünden der Israeliten völlig ausgelöscht. Deshalb, durch das Opfer am Versöhnungstag, konnte das Volk von Israel Gott für die Erlösung von all ihren Sünden danken, die sie im letzten Jahr begangen hatten.

Jeder, der Sünde hat, wird unvermeidlich verurteilt werden. Für die Opfergabe, um stellvertretend für die Sünden aller Israeliten verurteilt zu werden, hatte sie zuerst ihre Sünden anzunehmen. Hätte der Hohepriester ein Opfer an Gott ohne das Auflegen seiner Hände auf dessen Kopf gegeben, dann wäre dieses Opfer für Gott eine Gotteslästerung gewesen, und so hatte er sicher zu stellen, niemals diese Sünde zu begehen.

 Um die gesamte Menschheit, die Sünder geworden waren, zu retten, musste Gott Seinen Erlösungsplan, erfüllt durch die Methode des Auflegens der Hände, errichten. Um die Sünden des Volkes Israel auszulöschen, erhöhte Gott den Hohenpriester als ihren Vertreter und ließ ihn die Sünden seines ganzen Volkes für ein Jahr durch Auflegen seiner Hände auf den Kopf der Opfergabe übertragen. Das heißt, alle Opfertiere, die Gott in der Stiftshütte angeboten wurden, nahmen die Sünden der Israeliten mit dem Auflegen der Hände an und trugen die Verurteilung der Sünde in ihrem Namen, vergossen ihr Blut und starben.

 Um die Gerechtigkeit und Liebe Gottes vollständig zu erfüllen, mussten die Israeliten dieses Opfer am Versöhnungstag durch das Auflegen der Hände des Hohepriesters auf den Kopf des Opfertiere und das Durchtrennen der Kehle darbringen, um dessen Blut stellvertretend einmal im Jahr zu vergießen. Durch dieses Opfer, anders gesagt, wollte Gott eine Jahressumme aller Sünden des Volkes Israel ein für allemal wegwaschen. Dies war das Gesetz der Liebe Gottes, das sowohl Seine Barmherzigkeit und Seine Gerechtigkeit zufriedenstellte. Weil Gott gerecht ist, um der Menschen Sünden alle auf einmal im Einklang mit Seinem gerechten Gesetz auszulöschen, hat Gott Jesus Christus das Opferamm vorbereitet, ließ Ihn die Sünden durch das Aufflegen der Hände aufnehmen und ließ Ihn am Kreuz bluten.

Jesus, der sich Selbst als ewiges Opfer angeboten hatte, nahm ein für allemal jedermanns Sünden durch diese Methode auf Sich, vergoss einmal Sein Blut und hat damit die Erlösung von der Sünde für alle von uns erfüllt. Das heißt, auch wir müssen vor Gott mit diesem Glauben kommen, der an die Wahrheit der Erlösung glaubt, welche im blauen, purpurnen und scharlachroten Garn und dem fein gezwirnten Leinen offenbart ist. Es ist nur durch diesen Glauben, dass alle Sünden ein für allemal erlassen werden können. Deshalb jeder, der die Vergebung der Sünde auf einmal erhalten möchte, muss zu Gott mit dem Glauben kommen, der aufrichtig an das Evangelium von Wasser und Geist glaubt. 



Die Bedeutung des Auflegens der Hände

 

Das Auflegen der Hände bedeutet zu übergeben, zu übertragen oder zu begraben“ (3. Mose 1:3-4). Wenn irgendeiner vom dem gewöhnlichen Volk Israel unbeabsichtigt sündigte und ihm das bewusst wurde, hatte er ein Brandopfer an Gott zu geben (3. Mose 4:27-29). Zuerst musste er ein Opfertier ohne Makel bringen und dann seine Sünden auf es übertragen, indem er seine Hände auf dessen Kopf legte. Und er musste es schlachten, dessen Blut ablassen und dieses Blut dann an einen Priester geben. Dann musste der Priester etwas von dem Blut mit seinem Finger nehmen, es auf die Hörner des Brandopferaltars tun und alles restliche Blut an den Fuß des Altars gießen. Er musste auch dessen Fett auf dem Altar verbrennen, und Gott roch den lieblichen Duft des verbrennenden Fettes, das mit diesem Opfer gegeben wurde.

Wir haben bereits gelernt, dass, um die Sünden des Volkes Israel auszulöschen, Gott das Opfer des Versöhnungstages vorbereitete, wo des Hohenpriesters`Hände auf das Opfertier gelegt wurden und sein Blut abgelassen wurde. Auch in diesem Fall konnte Gott nicht die Sünden der Israeliten ohne das Auflegen der Hände auf die Opfergabe wegwaschen. So wie dieses, ist das Opfer, das im Alten Testament am Versöhnungstag gegeben wurde, eng mit der Taufe und dem Blut Jesu in der Zeit des Neuen Testaments verwandt. 

So wie die Opfergabe des Alten Testaments ein makelloses Tier sein musste, kam Jesus ebenso in der Zeit des Neuen Testaments als das makellose Lamm Gottes und ließ Sich taufen und vergoss Sein Blut am Kreuz, um die Missetaten aller Sünder wegzuwaschen. Wie das Opfertier die Übertretungen der Sünder mit dem Auflegen der Hände im Alten Testament annehmen musste, wurden alle Sünden der Welt auf Jesus übertragen als Johannes der Täufer Seine Hände auf das Haupt Jesus legte, um Ihn im Jordan zu taufen (Matthäus 3:15). Die alttestamentliche Opfergabe und Jesus in der neutestamentlichen Zeit mussten gleichermaßen das Auflegen der Hände erhalten und bluten und sterben in der gleichen Weise sterben. Das Opfer des Auflegens der Hände und Blutvergießen war deshalb das gleiche Opfer, das für die Sünder sowohl im Alten und im Neue Testament vorbereitet wurde.



Die Sünden der Menschenheit sind unfehlbar gefolgt vom Zorn Gottes


Vor Gott sind wir Sünder gewesen, die keine andere Wahl hatten als für unsere Sünden zu sterben; so wie das Sündopfer, das wegen der Sünden getötet werden musste, die es aufgenommen hatte. Wenn wir uns diese Opfergabe vorstellen, in Stücke geschnitten und mit Feuer auf dem Brandopferaltar verbrannt, können wir Gottes barmherzige Rettung erkennen, dass auch wir gebunden gewesen waren vor Gott vernichtet zu werden, und doch der Herr uns durch Getauftwerden von Johannes dem Täufer und Seinem Blutvergießen gerettet hat. Deshalb müssen diejenigen, die noch nicht wiedergeboren sind, sich selbst als Sünder erkennen, die der feurigen Verurteilung für ihre Sünden vor Gott gegenüberstehen und schnell an die Taufe und das Blut des Herrn als ihre Erlösung glauben. Um uns von unseren Sünden zu retten, anstatt uns für sie zu bestrafen, bereitete Gott das makellose Opfer der Erlösung vor, übertrug unsere Sünden auf dieses Opfer der ewigwährenden Opfergabe, ließ diese bluten und hat damit alle unsere Sünden erlassen (3. Mose 16:1-34; Römer 8:3-4; Hebräer 10:10-12). Haben Sie immer noch Sünde in Ihrem Herzen? Wenn ja, dann müssen Sie zuerst vor Gott zugeben, dass Sie ein Sünder sind, der Seiner Verurteilung gegenübersteht, und Sie müssen dann glauben, dass durch Jesus Christus Gott den Erlösungsplan erfüllt hat, den Er noch vor Grundlegung der Welt entworfen hatte. 

Sünden können nicht ohne Zahlung eines angemessenen Lösegelds für sie gesühnt werden. Deshalb hatte Gott dem Volk Israel das Opfersystem gegeben. In diesem Opfersystem - nur das Opfer, das das Auflegen der Hände und sein Blutvergießen umfasste, wurde als das wahre Opfer des Glaubens betrachtet, das die Sünden der Israeliten wegwaschen konnte. 

Durch Glauben müssen auch wir dieses Opfer geben, das das Auflegen der Hände und Blutvergießen hat, alles in Übereinstimmung mit dem Opfersystem aufgezeichnet in der Heiligen Schrift. Der Herr vergoss Sein Blut, weil Er unsere Sünden durch Seine Taufe genommen hatte, trug stellvertretend die Verurteilung der Sünde an unserer Stelle und löschte dadurch diese Sünden von uns aus (Matthäus 3:15; Johannes 1:29; Jesaja 53:1-7). Wenn wir an das Wort von Wasser und Geist glauben und wenn wir unsere Hände auf den Herrn legen, der unsere Opfergabe wurde, und dadurch alle unsere Sünden auf Ihn übertragen, können wir die Vergebung der Sünden durch den Glauben, dass der Herr, der all unsere Sünden aufnahm, auch die Verurteilung der Sünden an unserer Stelle trug, empfangen. Durch den Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist wie dies, können wir alle unsere Sünden auf den Herrn passieren, der unsere Opfergabe wurde, und wir können mit Ihm sterben und mit Ihm in dieser Wahrheit leben (Römer 6:1-11; Galater 3:27). 

Die geistlichen Lektionen, die wir aus dem Opfer des Versöhnungstages ziehen müssen, sind in erster Linie wie folgt: Zuallerst müssen wir alle unsere Sünden und die Verurteilung unserer Sünden ohne scheitern anerkennen, und wir müssen dann das Opfer des Glaubens geben, das Gott erhalten möchte, das heißt, wir müssen den Glauben an Jesus haben, der unsere Erlösung sowohl mit Seiner Taufe und Blutvergießen am Kreuz erfüllte. Wir müssen unsere Hände auf das Haupt Jesu durch den Glauben an Seine Taufe legen. Warum? Denn nur wenn wir unsere Hände auf die makellose Opfergabe durch den Glauben legen und das Blut schöpfen, können wir von all unseren Sünden gerettet werden. 

Deshalb jeder, der von seinen Sünden vor Gott erlassen sein möchte, muss das Lösegeld des Lebens zahlen, denn der Sold der Sünde ist Tod. Egal wie reich oder arm einer sein mag, es muss diese Opfergabe geben, die den Sold von dieser Persons` Sünden zahlt und den Preis der Sühne des Lebens. Wenn Sie Gottes Gebot nicht so durch Glauben befolgen, kann keiner die Vergebung der Sünde erhalten. 



Das Opfer am Versöhnungstag


Wenden wir uns 3. Mose 16:6-10 zu: “Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, das er für sich und sein Haus Sühne schaffe, und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, dass er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke.”

Um dem Volk Israel zu ermöglichen die Vergebung ihrer Sünden durch Glauben zu erhalten, gab der Hohepriester in ihrem Namen das Opfer, das mit dem Auflegen der Hände und dem Blutvergießen begleitet war. Wie kann der Glaube der heutigen Christen beschrieben werden? Ist es nicht ein Glaube, dessen Opfer versucht die Vergebung der Sünde durch Übertragen all ihre Sünden auf es zu übertragen? Wenn Ihr Glaube nicht die Art von Glauben ist, der all Ihre Sünden auf Jesus Christus durch das Auflegen der Hände übertragen hat, dann haben Sie ein Problem auf der Hand. Wenn ihr Glaube nicht der Glaube ist, der sowohl an die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz glaubt, kann er nicht der wahre Glaube sein, den Gott genehmigt. 

Wir können nicht umhin scheitern das Gesetz vor Gott zu halten, und begingen alle Arten von Sünden während des ganzen vergangenen Jahres. Also, wenn wir in der Zeit des Alten Testaments gelebt hätten, hätten wir, um den Empfang der Vergebung der Sünde zu erhalten, den Glauben an das Sündopfer, das der Hohepriester in unserem Namen gegeben hatte, gebraucht. Um das Opfer des Glaubens an Gott zu geben, müssen wir zuerst anerkennen, dass wir bestimmt sind für unsere Sünden treffsicher zerstört zu werden, und wir müssen dann an das Auflegen der Hände glauben, das all unsere Sünden auf das Sündopfer überträgt, das Gott für uns vorbereitet hat, und das Blutvergießen von diesem Opfer. 

Weil das Auflegen der Hände auf das Opfertier und sein Blutvergießen die Macht der Erlösung hat, konnten die Menschen des Alten Testaments die Vergebung ihrer Sünden durch dieses Opfer, das der Hohepriester gemäß dem Opferstem festgelegt von Gott gab, erhalten. Durch das Auflegen seiner Hände auf die Opfergabe übertrug der Hohepriester eine Jahressumme von seines Volkes Sünden auf sie, durchschnitt die Kehle und nahm das Blut und sprengte dieses Blut vor den Gnadenthron und auf seine Ostseite, siebenmal. Durch dieses Tun hat er nie aufgehört, dass richtige Opfer jedes Jahr an Gott zu geben. Dies ist, wie das Volk von Israel die vollkommene Vergebung der Sünden während der altestamentlichen Zeit erhalten konnte. 

Das heißt durch das Sündopfer, das der Hohepriester gab, glaubte das Volk Israel und bestätigte in ihren Herzen, dass all ihre Sünden so erlassen wurden. Was die alttestamentliche Opfergabe vom Versöhnungstag uns zeigt ist, dass im Neuen Testament Jesus Christus die Sünden der Welt durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer aufnahm und Sein Blut am Kreuz vergoss, und dass wir an diesen Jesus als unseren Erlöser glauben müssen und die ewige Vergebung der Sünden durch Glauben erhalten. Alle Seelen dieser Welt, deren Herzen leidend und gequält wegen ihrer Sünden sind, müssen erkennen, dass sie die ewige Vergebung der Sünde durch Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist erhalten können, und sie müssen dies in ihren Herzen eingravieren. Wie dies, das Opfer der Vergebung aller Sünden wurde vorher von Gott festgelegt und durch Ihn verheißen erfüllt zu werden, und diese Verheißung der Erlösung ist auch offenbart im blauen, purpurnen und scharlach Garn und dem fein gezwirnten Leinen, die als die Materialien der Stiftshütte verwendet wurden. 



Das Opfer am Versöhnungstag in der Stifsthütte durchgeführt


Am Versöhnungstag, um sich um alle Sünden des Volkes Israel zu kümmern, legte der Hohepriester seine Hände auf den Kopf der Opfergabe vor der Gegenwart aller Israeliten (3. Mose 16:20-23). Es war absolut notwendig für ihn, ihre jährlichen Sünden auf die Opfergabe durch das Auflegen seiner Hände auf ihren Kopf in ihrem Namen zu übertragen. Wenn der Hoheprister Aaron das Opfer des Versöhnungstages innerhalb der Stiftshütte für das Volk Israel gab, konnte kein anderer die Stiftshütte betreten. Es war ein außergewöhnliches Ereignis, weil es sonst viele Priester im Stiftshüttenhof gab, die ihre Aufgaben taten, aber sie hatten ihn am Versöhnungstag zu räumen.

Der Hohepriester übertrug die Sünden des Volkes Israel auf die Opfergabe, indem er seine Hände auf deren Kopf legte, nahm das Blut dieses Opfers mit in das Allerheiligste und sprengte es mit seinem Finger gegen den Gnadenthron auf der Ostseite; und vor den Gnadenthron sprente er es siebenmal (3. Mose 16:14). Während dieser Zeit begannen die goldenen Schellen zu läuten, die am Saum des Gewandes des Hohenpriesters angebracht waren, und so jedes Mal, wenn er das Blut gegen den Gnadenthron und auf die Ostseite sprengte, läuteten die Schellen, und das Volk Israel, das außerhalb der Stiftshütte stand, konnte den Klang dieser Schellen hören. Wenn die Israeliten diesen Klang der goldenen Schellen hörten, erkannten sie, dass der Hohepriester das Opfer an Gott nun in ihrem Namen gab. Und nach siebenmaligem Hören des Klangs der Schellen seufzten sie in Erleichterung, denn sie wussten, dass die Darbringung des Opfers des Versöhnungstages jetzt zu Ende war, zur Bestätigung der Vervollständigung des Opers, das eine Jahressumme ihrer Sünden vergeben waren. 

Danach kam der Hohepriester Aaron aus der Stiftshütte heraus, nahm den anderen verbleibenden Bock als weiteres Opfer und gab dieses Tier am Versöhnungstag vor der Gegenwart des Volkes Israel. Gott gebot dem Volk Israel am Versöhnungstag nichts zu tun (3. Mose 16:20-21, 29). Mit der großen Menge der Israeliten ringsherum versammelt, um das Darbringen dieses Opfers außerhalb der Stiftshütte zu sehen, legte der Hoheprister seine Hände auf den Kopf des Opferbockes, um seine Pflichten zu erfüllen, und schickte ihn durch die Hand eines geeigneten Mannes in die Wüste.

 Am Versöhnungstag brachte der Hohepriester den Bock vor das Volk Israel, legte seine Hände auf dessen Kopf und bekannte alle Missetaten und Übertretungen der Kinder von Israel, sie auf den Bock übertragend: „Herr, ich bekenne all die Sünden, die dieses Volk von Israel während des vergangenen Jahres begangen haben. Wir haben versagt das Gesetz vollständig zu halten, wir haben zahllose Sünden gegen Dich und gegeneinander begangen, wir haben versagt das Leben zu leben, das du uns geboten hast zu leben und wir haben die Dinge getan, die du uns geboten hast nicht zu tun. Wir haben so viele von Deinen Geboten während des vergangenen Jahres gebrochen. Wir haben gelogen. Wir haben gemordet. Wir haben Ehebruch begangen. Wir haben gestohlen.“ Deshalb übertrug der Hohepriester alle Sünden des Volkes Israel auf den Opferbock, indem er in ihrer Gegenwart seine Hände auf dessen Kopf legte und ihn dann in die Wüste durch die Hand eines geeigneten Mannes schickte. 

Weil der Sold der Sünde Tod ist, konnte Gott nicht zulassen den Opferbock nach der Annahme der Sünden des Volkes Israel leben zu lassen. Der Sündenbock, der in die Wüste geschickt wurde, musste leiden und in der Wüste sterben, denn er trug alle Missetaten, Fehler und Übertretungen des Volkes Israel. Dann begann das Volk Israel das Fest der Stiftshütte zu feiern (3. Mose 23:34), weil sie durch das Opfer am Versöhnungstag die Sünden verworfen hatten, die sie für das vergangene Jahr gebunden hatten.

Das Auflegen der Hände ist die Methode, durch welche die Sünden aller Menschen auf die Opfergabe übertragen sind. Wenn der Hohepriester seine Hände auf das Opfertier legte, wurden alle Sünden, die das Volk Israel ein Jahr lang angehäuft hatte, ein für allemal auf es übertragen. Jede einzelne Sünde eines jeden Israeliten war auf einmal auf die Opfergabe mit des Hohenpriesters Auflegen der Hände übertragen.

Können auch all die Sünden der heutigen Menschen mit dem Auflegen der Hände auf die Opfergabe übertragen werden, so wie die Missetaten des Volkes von Israel mit dem Auflegen der Hände des Hohenpriesters während der altestamentlichen Zeit übertragen wurden? Wenn dies nicht möglich wäre, wo wäre der Weg für die heutigen Menschen die Vergebung ihrer Sünden zu erhalten? Wer überträgt ihre Sünden, wie und zu wen? In Übereinstimmung mit dem Opfersystem von Gott in der Zeit des Alten Testaments festgelegt, nahm Jesus Christus die Sünden der Welt durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer in der neutestamentlichen Zeit auf. So wie eine Jahressumme von Sünden ein für allemal auf den Opferbock am Versöhnungstag übertragen wurden, den der Hohepriester für das Volk Israel darbrachte, wurden unsere Sünden ebenso auf Jesus Christus, der von Johannes dem Täufer, dem letzten Hohenpriester, getauft wurde, übertragen. Wo sind dann alle Sünden der Menschen von heute?Sie sind nun auf dem Haupt von Jesus Christus.

So wie der Sündenbock alle Sünden des Volkes Israel durch den Hohenpriester mit dem Auflegen von seinen Händen annahm, ist Jesus die makellose Opfergabe zur ewigen Vergebung der Sünde für jeden von uns geworden, die jetzt in dieser Gegenwart leben. Jesus, der unser eigener Sündenbock wurde, opferte sich Selbst an Gott als das Opferlamm für unsere Sünden. Jesus, mit anderen Worten, wurde von Johannes dem Täufer getauft und gab sich Selbst, um gekreuzigt zu werden, wie im Alten Testament Gott das Sündopfer für das Volk Israel festgelegt hatte und ihre Sünden auf dieses Opfertier übertrug und es stattdessen verurteilte. 

Der Sündenbock, der in die Wüste geschickt wurde, konnte nicht überleben, denn dort gab es kein Wasser sondern nur die brennende Sonne in der öden Wüste. Ebenso konnte auch Jesus nicht verhindern gekreuzigt zu werden, denn er hatte schon die Sünden der Welt mit Seiner Taufe aufgenommen. Wie der Sündenbock in der leblosen Wüste verlassen wurde, war auch Jesus, der die Sünden der Welt aufnahm, von vielen Menschen gehaßt und verachtet. Wenn der Sündenbock in die Wüste geführt und in dem öden, leblosen Land verlassen wurde, wäre er nicht nur umhergeirrt, um am Ende wegen des Durstes zu sterben? In der gleichen Weise wurde Jesus, der unsere Sünden aufgenommen hatte, von vielen Menschen abgelehnt, und Er musste gekreuzigt werden, um die Verurteilung unserer Sünden zu tragen, Sein Blut vergießen und sterben. Das war die Erlösung, die Jesus Christus für uns durch das Evangelium von Wasser und Geist erfüllte. 

Das Volk Israel sah den Sühneprozess ihrer Sünde mit ihren Augen und glaubten in ihren Herzen daran. Wie sie, können auch wir jetzt die Vergebung unserer Sünden durch Sehen, Hören und Glauben an die gerechten Werke Jesu Christi in unseren Herzen empfangen. Dies sagt uns, dass Jesus Christus von Johannes getauft wurde, die Sünden der Welt trug, gekreuzigt wurde, Sein Blut vergoss, starb und vom Tode wiederauferstanden ist und dass wir dadurch durch Sehen all diese Dinge mit unseren geistigen Augen und Glauben sie mit unseren Herzen gerettet werden können. 

Dieses Opfer des Versöhnungstages wird solange fortbestehen, wie die Israeliten existieren. Sie geben immer noch das Opfer am Versöhnungstag am 10. Tag des siebten Monats in ihrem Kalender, weil Gott ihnen geboten hatte: “Das soll euch eine ewige Ordnung sein, dass ihr Israel einmal im Jahr entsühnt wegen aller seiner Sünden” (3. Mose 16:34). Indem Er das Volk Israel das Opfer am Versöhnungstag darbringen ließ, schenkte Gott ihnen Seine Gnade, so dass all ihre Sünden weggewaschen werden würden und sie von der Strafe dieser Sünden befreit würden. 

Genauso, auch für die Menschen von heute, hat es Gott ihnen ermöglicht zu erkennen, dass Jesus alle Sünden der Welt auf Seinem eigenen Leib durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer trug und damit die ganze Reinigung der Sünde abgeschlossen hat. Jesus trug die gesamten Sünden der Menschheit mit Seiner Taufe und ist der ewige Hohepriester des Himmels geworden. Nun, es gibt nichts anderes verbleibendes für unsere eigene Erlösung zu tun, außer nur an diese Wahrheit zu glauben. 



Das Opfer der großen Sühne, das der Messias zu Gott dem Vater mit Seinem eigenen Leib gab


Warum gebot Gott dem Volk von Israel Ihm das Opfer des Versöhnungstages zu geben? Er tat dies, so dass sie nach vorn mit ihrem Glauben schauen würden, zu dem Tag, wenn Gott der Vater Seinen Sohn Jesus Christus die große Sühne für die Sünden von allen Menschen mit Seiner Taufe und Blutvergießen darbieten würde. Dies ist, warum Jesus Christus, der eingeborene Sohn Gottes dem Vater und der Erlöser der Menschheit, auf diese Erde kam, um alle Sünden von jedem auszulöschen, alles mit der Liebe Gottes erfüllte und das Heil zur Menschheit offenbarte. Durch das Getauftsein von Johannes, um alle Sünden von uns Menschen aufzunehmen, und das Vergießen Seines Blutes am Kreuz, hat Jesus alle Sünden und Missetaten der Welt ausgelöscht, wurde für sie verurteilt und ist dadurch unser wahrer Erlöser geworden. 

Gott rief Mose und gab ihm das Gesetz zuerst. Und dann befahl Er ihm die Stiftshütte mit solchen Materialien wie das blaue, purpurne und scharlach Garn und das fein gezwirnte Leinen zu bauen, und Er gab ihm das Opfersystem. Durch dieses Tun ermöglichte Gott dem Volk Israel die Wichtigkeit vom Auflegen der Hände und dem Blutvergießen zu erkennen. Und wiederum zeigte Er ihnen Jesus Christus, die Tür der Erlösung in der Stiftshütte prophezeit, der auf diese Erde kommen-, die Sünden der Welt durch das Getauftwerden aufnehmen-, gekreuzigt sein- und Sein Blut vergießen -würde. Die Rettung des Reinigens von der Sünde, die Gott uns gegeben hat, ist deutlich in den verwendeten Materialien, die für das Tor der Stiftshütte verwendet wurden, offenbart. 

Unter den verwendeten Materialien für das Tor der Stiftshütte bedeutet das blaue Garn, dass Jesus die Sünden der Welt ein für allemal durch das Getauftsein von Johannes aufnahm; das purpurne Garn zeigt, dass Jesus der König der Könige und der Herr der Herren ist, denn Er ist der wahre Gott, der das Universum erschuf; das scharlachrote Garn sagt uns, dass, weil Jesus getauft wurde, Er die Verurteilung der Sünden für alle Sünder durch das Vergießen Seines Blutes am Kreuz trug; und das fein gezwirnte Leinen sagt uns, dass die Bibel ausführlich diese drei Ämter beschreibt, offenbart im blauen, purpurnen und scharlachroten Garn, und Gott die Vergebung der Sünden an jene, die an Sein Wort wirklich glauben, gegeben hat. 

Jetzt müssen sich alle Gläubigen wieder einmal daran erinnern und glauben, dass diese Wahrheit, das heißt, Jesus Christus ihr Erlöser ist und Er alle ihre Sünden durch Sein Getaufwerden von Johannes dem Täufer und das Vergießen Seines Blutes am Kreuz weggewaschen hat, was auch im blauen, purpurnen und scharlach Garn und dem fein gezwirnten Leinen als die verwendeten Materialien der Stiftshütte manififestiert ist, und sie müssen dadurch die Vergebung ihrer Sünden erhalten. Durch Mose hat Gott das Gesetz der Erlösung etabliert, das Gesetz von der Vergebung der Sünden für die Menschheit, und als die Zeit kam, sandte Er Jesus Christus zu dieser Erde und ließ Ihn von Johannes dem Täufer taufen und Sein Blut am Kreuz vergießen, so dass Jesus die Opfergabe werden würde, die die Sünden der Welt wegwaschen würde. Und durch Tun dies, hat Gott allen, die glauben, ermöglicht von allen ihren Sünden durch Glauben gewaschen zu werden. 

Deshalb, wenn wir bekennen an Jesus Christus als unseren Retter zu glauben, müssen wir durch Kenntnis der Taufe, die Jesus empfing, und Sein Blutvergießen am Kreuz glauben. So wie die Opfergabe des Alten Testaments die Missetaten der Sünder mit dem Auflegen der Hände aufnahm und stellvertretend zum Vergießen seines Blutes an ihrer statt verurteilt wurde, kam Jesus Christus als die Opfergabe für die Sünde für jeden auf diese Erde, nahm die Sünden der Welt durch das Getauftwerden auf, wurde gekreuzigt und vergoss Sein kostbares Blut und hat damit auf einmal für immer die Sünden derer ausgelöscht, die an diese Wahrheit glauben. 

Wir müssen an die Wahrheit des geschriebenen Wortes exakt glauben, wie sie ist. Die biblische Wahrheit ist, dass mit der gleichen Methode wie das Opfer am Versöhnungstag, das der Hohepriester für sein Volk im Alten Testament gab, Jesus auf diese Erde kam, getauft und gekreuzigt wurde und Sein Blut vergoss, um uns von allen Sünden der Welt ein für allemal zu retten. Deshalb müssen wir an die Bibel genauso, wie sie aufgezeichnet ist, glauben. Wir können es nicht verhindern für immer für unsere Sünden verdammt zu werden, aber Jesus Christus kam auf diese Erde und hat uns von allen unseren Sünden mit Seiner Taufe und Seinem Blut gerettet. 

Nicht daran zu glauben, obwohl Gott alle unsere Sünden auf diese Weise vergeben hat, ist eine Sünde, die niemals von Gott vergeben werden kann. Er hat alle Sünden der Welt ausgelöscht, außer die einzig verbliebende Sünde, welche ist: “wer aber den heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit” (Markus 3:28-29). Deswegen diejenigen, die wirklich die Vergebung der Sünden erhalten möchten, müssen an die Wahrheit glauben, dass Jesus Christus getauft wurde, Sein Blut vergoss, vom Tode wiederauferstand und uns dadurch von allen Sünden der Welt befreit hat. Neben solchem Glauben, welche guten Taten würden je für unsere Vergebung der Sünde erforderlich sein? Jetzt ist die Zeit für uns gekommen zu wissen, was die Wahrheit des Evangeliums von Wasser und Geist ist, und an diese Wahrheit zu glauben. 

Jeder muss erkennen und glauben, dass die Wahrheit manifestiert im Tor der Stiftshütte, gewirkt aus blauem, purpurnem und scharlach Garn und fein gezwirntem Leinen, das Evangelium der wahren Erlösung und der Schatten von Jesus Christus ist, der kommen sollte. Insofern wie es den Glauben an Jesus Christus betrifft, sind die Taufe, die Er erhielt, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss, notwendig für unsere Erlösung, und wir müssen deshalb an sie glauben. Die unbestreitbare und unwiderlegbare Wahrheit ist, dass Jesus die Erlösung den Gläubigen gegeben hat, die an Seine Taufe, Seinem Blutvergießen am Kreuz und Seine Wiederauferstehung vom Tod glauben, und dass alles von dem vollendet wurde, um uns von den Sünden der Welt zu retten.



Das Opfer des Sohnes, das Gott der Vater wollte


Wenden wir uns Hebräer 10:5-9 zu: “Darum spricht er, wenn er in die Welt kommt: Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir geschaffen. Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht. Da sprach ich: Siehe, ich komme - im Buch steht von mir geschrieben -, dass ich tue, Gott, deinen Willen. Zuerst hatte er gesagt: Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht, obwohl sie doch nach dem Gesetz geopfert werden. Dann aber sprach er: Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen. Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze.”

Was ist hier mit dieser Passage gemeint, die besagt, dass Gott nicht Opfer und Gaben wolle noch sie Ihn gefallen? Diese Passage zitiert aus Psalm 40:7-9. Es bedeutet, dass all die Sünden der Welt nicht mit den täglichen Opfergaben des Alten Testaments vollständig ausgelöscht werden konnten, und dass deshalb, um das ewige Sündopfer zu geben, Jesus Christus auf diese Erde kam, getauft wurde, Sein Blut vergoss, vom Tode wiederauferstand und dadurch der Erlöser von uns allen geworden ist. Die Bedeutung des Psalms 40:8, der sagt: ”Da sprach ich: Siehe, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben:” ist, dass Jesus Christus auf diese Erde kam und alle Sünden durch das Auflegen der Hände und Seinem Blutvergießen weggewaschen hat, genauso wie es im Alten Testament geschrieben ist. 

Im Zeitalter des Alten Testaments wurden die Sünden des Volkes Israel erlassen, wenn am Versöhnungstag das Opfertier an Gott mit dem Auflegen des Hohenpriesters Hände und das Blutvergießen des Opfers dargebracht wurde. Ebenso, Jesus Christus, der auf diese Erde kam, um das ewige Sündopfer für die ganze Menschheit zu werden, nahm die Sünden der Welt durch das Getauftwerden mit einer Form des Auflegens der Hände auf und trug all die Verurteilung von den Sünden der gesamten Menschheit, indem Er diese Sünden der Welt ans Kreuz brachte, gekreuzigt wurde und Sein kostbares Blut zum Tode vergoss. Auf diese Weise hat Jesus die ewige Erlösung all denen gegeben, die glauben. 

Genauso, wie Gott durch das Stiftshüttensystem verheißen hatte, kam Jesus im Neuen Testament auf diese Erde und hat dadurch ein für allemal die Erlössung erfüllt. Diejenigen, die an Seine Rettung glauben, sind deshalb von allen Sünden gerettet. In der Stiftshütte war Gottes Verheißung folgende, dass Jesus für immer die Sünden aller Menschen ein für allemal durch Seine Taufe und Seinem Blutvergießen auslöschen würde. Und Jesus kam in der Tat und erfüllte die verheißene Erlösung, indem Er tatsächlich die Taufe empfing und Sein Blut vergoss, und erfüllte damit das Wort Gottes zur Vollkommenheit. Alle Verheißungen Gottes des Heils, in anderen Worten, sind in der Tat in Jesus Christus erfüllt worden. 

Das Volk Israel glaubt, dass nur das Gesetz und die Prophezeihungen des Alten Testaments das Wort Gottes sind. Sie sind nicht imstande an Jesus Christus zu glauben, der zu uns in der Zeit des Neuen Testaments als Gott und Heiland kam. Alle Menschen dieser Welt, einschließlich des Volkes Israel, müssen jetzt erkennen, dass Jesus Christus Gott Selbst ist, und in ihren Herzen akzeptieren, dass Er der Messias ist, der kommen sollte. 



Wofür kam Jesus?


Da Jesus kam, um den Willen des Vaters zu erfüllen, ist Er der Erlöser von all denen, die glauben, dass Er auf diese Welt kam, um für immer all ihre Sünden wegzuwaschen. Wie Hebräer 10:10 sagt: “Nach diesen Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.” Wir müssen klar erkennen und glauben, dass es durch den Willen Gottes des Vater war, dass Jesus Christus auf diese Erde geboren wurde, dass Er getauft gemäß des Vaters Willen wurde, dass Er durch diesen Willen gekreuzigt wurde, Sein Blut zum Tode am Kreuz vergoss, vom Tode wiederauferstand und dadurch der Heiland derer gworden ist, die an Ihn glauben. Um all unsere Sünden nach dem Willen Gottes dem Vater auszulöschen, musste Jesus Christus die Erlösung der Menschheit durch Auslöschen aller Sünden mit Seiner Taufe und Blutvergießen erfüllen. Deshalb gab Er sich Selbst bereitwillig hin, wodurch Er uns vollkommene Erlösung gab. 

Weil Jesus Christus sich Selbst opferte, um nicht nur die Sünden des Volkes Israel sondern auch die Sünden der gesamten Heiden auszulöschen, können wir nur gerettet werden, wenn jeder von uns daran in seinem Herzen glaubt. Während Seiner 33 Lebensjahre wurde Jesus nur einmal getauft, nur einmal geopfert, aber diese gerechten Taten haben die Sünder der Welt ein für allemal gerettet. Dies ist die einzige und vollkommene Rettung. So wie Jesus auf einmal alle begangenen Sünden der Menschheit von Anfang bis zum Ende der Welt ausgelöscht hat, hat Er es uns auch ermöglicht ein für allemal durch Glauben gerettet zu werden. Durch Opfern Seinen eigenen Leib ein für allemal, hat Jesus Christus uns für immer vollkommen gemacht. Da Er von Johannes getauft wurde und für alle unsere Sünden durch das Vergießen Seines Blutes verurteilt wurde, müssen wir nun froh an dieses echte Evangelium in unseren Herzen glauben und dadurch von allen unseren Sünden erlöst werden. Durch den Willen Gottes dem Vater kam Jesus Christus auf diese Erde, um all unsere Sünden zu tragen und den Sold der Sünden zu bezahlen, und Er hat erfolgreich Seine wahre Erlösung durch die Liebe Gottes in Übereinstimmung mit dem Willen des Vaters gezeigt. 

Dieses Wort ist mit Sicherheit die Wahrheit, die Sie und ich, die jetzt in dieser modernen Welt leben, glauben müssen. Wir müssen die Taufe von Jesus und Sein Blutvergießen am Kreuz zusammenfügen und daran als die einzig festgelegte Wahrheit glauben, die uns vollkommen rettet. Wenn wir scheitern so zu tun, dann werden wir die ewige Vergebung der Sünde mit Sicherheit versäumen. Deshalb müssen wir gemäß dem geschriebenen Wort Gottes glauben, gemäß der Wahrheit des Evangeliums von Wasser und Geist. Das Evangelium von Wasser und Geist wirft das Licht der Erlösung, aber wenn wir irgendetwas anderes hinzufügen oder eine Tatsache vom wahren Evangelium weglassen, wenn wir an Gott glauben, oder wenn wir nicht an die Wahrheit glauben, wie sie ist, dann wird dieses Licht des Evangeliums der Erlösung ausgelöscht werden, nur verborgen sein und dann verschwinden. 

Wir dürfen uns nicht dem Trugbild hingeben, dass die Evangeliumswahrheit des Evangeliums von Wasser und Geist auch nur eine der weltlichen Lehren ist, so wie die christlichen Sünder tun. Sie lehren, dass einer irgendwie die Vergebung der Sünde durch Reuegebete empfängt, indem man Gott täglich um Vergebung der Sünden auf täglicher Basis bittet. Gott sagte im Brief an die Hebräer 10:11 deutlich: „Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können.“ Hier sagt uns Gott, dass die Sünden, die wir jeden Tag begehen, nicht weggewaschen werden können, nur weil wir Gott bitten unsere täglichen Sünden mit unserem Glauben nur an das Blut des Kreuzes zu vergeben.

Weil das Sündopfer, das Jesus Christus an Gott den Vater durch Sein Getauftwerden von Johannes dem Täufer und Seinem Tod am Kreuz gab, das vollkommene Opfer der Erlösung war, sind wir ganz durch Glauben an dieses Opfer gerettet worden. Es war, weil die Sünden der Welt auf Jesus Christus ein für allemal übertragen wurden, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde, dass Jesus diese Sünden zum Kreuz tragen und daran sterben konnte, um die Verurteilung der Sünden zu beenden. Und die Sünden derer, die sowohl an Seine Taufe und Blutvergießen glauben, sind dadurch weggewaschen worden. 

Durch Glauben an die Taufe, die Jesus Christus erhielt, und Sein Blut am Kreuz, sind auch wir mit Jesus Christus gestorben und sind mit Ihm durch den Glauben zurück zum Leben gebracht geworden. Römer 6:23 sagt: “Denn der Sünde Sold ist der Tod: die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.” Der Sold der Sünde ist der Tod, ganz egal was sie sein mögen, und somit muss der Sold mit dem Leben bezahlt werden. Deshalb war es für Jesus notwendig auf diese Erde verkörpert im Fleisch zu kommen, von Johannes dem Täufer getauft zu werden und Sein Blut am Kreuz zu vergießen. Das tatsächliche Übertragen Ihrer Sünden auf den Leib Jesu wurde bei Seiner Taufe vollbracht, und weil Er diese Sünden trug und starb, bezahlte Jesus den Sold Ihrer Sünden und hat sie dadurch ein für allemal ausgelöscht. Doch trotz diesem, auch nachdem Gott uns diese Wahrheit des Evangeliums gegeben hat, gibt es viele Menschen, die immer noch Gott anflehen ihre persönlichen Sünden täglich zu vergeben. Sie sind einfach unwissend von der Wahrheit des Evangeliums von Wasser und Geist. 

Wenn Menschen Sünde in ihren Herzen haben, können sie nicht umhin für ihre Sünde vor Gott ängstlich sein. Es ist wahr, dass es viele gibt, die, immer noch unwissend vom Evangelium von Wasser und Geist und noch von ihren Sünden gereinigt werden müssen, gepackt von Angst wegen der quälenden Schuldgefühle sind. Allerdings kam Jesus auf diese Erde, um sie von all ihren Sünden zu retten, wurde von Johannes dem Täufer getauft, vergoss Sein Blut am Kreuz und hat sie damit vollkommen gerettet. Aus welchem Grund sollten wir uns dann Sorgen machen, wenn das Evangelium von Wasser und Geist, das Evangelium von Gottes Rettung, uns ganz gerettet hat und all unsere Verurteilung der Sünde wegnahm? 

Diejenigen, die wissen und wirklich glauben, dass Jesus alle Sünden der Menschheit durch das Evangelium von Wasser und Geist ausgelöscht hat, können in der Tat vollkommen durch den Glauben gerettet werden, genau wie Gott versprach: “Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden” (Jesaja 1:18). Wir können alle durch den Glauben gerettet werden, denn da war die Taufe von Jesus, der die Sünden dieser Welt nach dem Gesetz Gottes im Alten Testament aufnahm, die alle Sünden auf das Sündopfer mit dem Auflegen der Hände übertragen hat. Es war, weil Jesus die Sünden von der Welt durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer aufnahm, dass Er am Kreuz sterben konnte, und es war, weil die Rettung, von der Gott im Alten Testament sprach, erfüllt war, dass wir nur durch unseren Glauben von allen unseren Sünden gerettet werden können.

Doch trotz dieser unfehlbaren Wahrheit sehen wir immer noch einige Menschen, die an Jesus nur emotional und mitfühlend glauben. Sie weinen und schreien täglich um ihren Glauben zu stärken, weil die Grundlage ihres Glaubens darin besteht die tödlichen Leiden Jesu, die Er am Kreuz ertrug, nachzuempfinden. Die Herzen solcher Menschen sind durch und durch fehlgeleitet und fehlerhaft, und sie müssen nun diesen Irrglauben aufgeben. Es sind Sie und ich, die Gottes Barmherzigkeit brauchen, die Jesus uns durch Seine Taufe und das Blut geben konnte, nicht Jesus, der unser Mitleid oder Hingebung braucht. Die einfache Wahrheit ist, dass wir es sind, die dringend Jesus Christus den Erlöser brauchen, und doch gibt es viele Menschen, die an Gott ohne eigenen speziellen Grund auf eigene Faust glauben, denkend, dass es Gott ist, dem etwas fehlt, als ob Er sie betteln würde an Ihn zu glauben. Aber solcher Glaube, der herablassend glaubt, ist die Art des Glaubens, der von Gott verachtet wird. 

Die Herzen derer, die herablassend zu Jesus sagen, dass sie an Ihn glauben würden, als ob sie Ihm einen Gefallen damit tun, stellen sich über Gott Selbst, und so können sie in ihrer Arroganz niemals in ihre Herzen das Evangelium von Wasser und Geist akzeptieren, das sie vollkommen von ihren Sünden rettet. Sie haben so wenig Achtung vor dem Wort Gottes, dass sie es etwas anders von dem, was irgendeiner ihrer Nachbarn sagt, betrachten, verachten und bevormunden es, als ob sie, wenn sie glauben, Gott einen Gefallen aus ihrer Sympathie heraus tun würden. Letztlich sind sie diejenigen, die nicht an die Taufe und das Blutvergießen von Jesus als die Vergebung ihrer Sünden glauben und gegen Gott stehen. Sie glauben, dass ihre Sünden durch ihre quälenden Reuegebete weggewaschen werden können, auch ohne an das Evangelium von Wasser und Geist zu glauben. Weil sie den Namen Gottes mißbrauchen, weder wissen noch glauben, dass Jesus Christus der Erlöser all ihre Sünden vollkommen ausgelöscht hat, können sie folgedessen nicht gerettet werden.

Gott sagte: “Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich ”(Römer 9:15). Wenn Gott beschloss die Sünder mit dem Gesetz der Erlösung aus Seiner Gnade heraus zu retten, dann wird Er das genauso tun, wie Er es beschlossen hat. Wir müssen deshalb an das Evangelium von Wasser und Geist glauben und dadurch unsere wahre Erlösung empfangen. Diejenigen, die nicht an dieses Evangeliumswort von Wasser und Geist glauben, werden persönlich entdecken, wie groß Gottes Strenge und Sein Zorn gegen sie wirklich ist. Diejenigen, die andererseits an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, werden sehen wie groß und barmherzig Gottes Liebe für sie wirklich ist. Wer immer seine Sünden vor Gott anerkennt, das Evangelium von Wasser und Geist anerkennt und daran glaubt, Gottes Evangelium der vollkommenen Erlösung, wird von allen seinen Sünden erlöst werden. 

Diejenigen, die glauben, dass Jesus Christus alle Sünden durch das Getauftwerden aufnahm, werden von all ihren Sünden erlöst werden. Dagegen werden diejenigen, die diese Wahrheit verachten, der furchtsamen Verurteilung der Sünde für ihre Sünden gegenüberstehen. Deshalb müssen alle Menschen dieser Welt an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, die echte Wahrheit der Rettung. Diese Sünder, die Gottes Urteil nicht fürchten und die nicht an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, werden mit Sicherheit für ihre Sünden verurteilt werden. Aber diejenigen, die an diese Wahrheit von Jesus Reinigen der Sünde glauben, werden von all ihren Sünden gerettet werden. 

Jeder, dessen Gewissen Sünde hat, fühlt sich schlecht, und so kommen die Menschen mit unbegründeten, haltlosen Heilslehren, die völlig anders als dieses echte Evangelium von Wasser und Geist sind. Sie versuchen ihr gequältes Gewissen mit solchen aburden Lehren zu beruhigen. Es gibt sogar welche, die sagen: "Seit ich an Jesus glaube, ist es für mich in Ordnung, wenn ich Sünde im Herzen habe." Aber wir dürfen nicht vergessen, dass alle, die Sünden in ihren Herzen haben, sicher in die Hölle geworfen werden, denn Gott wird sicher Sein gerechtes Urteil über solche Menschen für ihre Sünden vollstrecken. Weil sie auf der Seite des Satans stehen, kann Gott sie nicht einfach in Ruhe lassen. 

Aber diejenigen, die über die Gerechtigkeit Gottes bescheid wissen und wissen, dass es Sein unfehlbares Urteil für Sünde geben würde, fragen Gott nach Seiner barmherzigen Liebe, möchten ernstlich von allen ihren Sünden gerettet werden, suchen nach der Wahrheit und wünschen an Gottes Seite zu stehen. Für solche Menschen ist hier die Wahrheit, dass Jesus Christus die Sünden der Menschheit durch das Getauftwerden aufnahm. Jeder Sünder muss die Vergebung der Sünde durch Glauben daran erhalten. Durch Seine Taufe nahm Jesus Christus ein für allemal all die Sünden von der gesamten Welt an, starb einmal am Kreuz und hat damit all unsere Sünden ausgelöscht und uns gerecht gemacht. 

Durch das Evangelimswort von Wasser und Geist müssen alle von uns jetzt klar erkennen, was unsere wahre Erlösung ist, und in unseren Herzen müssen wir alle den Glauben haben, der aufrichtig an dieses Evangelium glaubt. Alle, die an diese Wahrheit in ihren Herzen glauben, ganz egal welche Art der Sünden sie vielleicht begangen haben, werden in der Tat von all ihren Sünden durch den Glauben gereinigt werden und die wahre Vergebung der Sünde und ewiges Leben erhalten. Möchten Sie nicht an dieses Evangeliumswort glauben, das all die Sünden von Ihrem Herzen verschwinden lässt? Diejenigen, die an das Evangelium von Wasser und Geist vor Gott glauben, werden mit Sicherheit die Vergebung der Sünden empfangen.



Ihre Gebete der Reue können Sie nicht retten


Heutezutage geben viele Christen ihre täglichen Reuegebete, Gott bittend ihnen ihre Sünden zu vergeben. Sie führen ihre Glaubensleben durch Geben ihre Sündopfer an Gott täglich, wie in der Zeit des Alten Testaments. Aber das ist nicht das Glaubensleben, das Sie leben würden wollen. Hat Jesus Sein Blut am Kreuz vergoßen, um Ihre Sünden wegzuwaschen, wenn immer Sie Ihre Reuegebete darbringen? Das ist nicht der Fall. Die Wahrheit ist, dass Sie all Ihre Sünden ein für allemal durch Glauben wegwaschen müssen, dass die Macht der Taufe und dem Blutvergießen von Jesus Christus ewig währt. Diejenigen, die versuchen von ihren Sünden durch tägliches Darbringen ihrer Reuegebete gereinigt zu werden, können nicht die ewigwährende Vergebung der Sünde erhalten, noch haben sie den Glauben, der ihnen ermöglicht wahre Erlösung zu empfangen.

Wenn jedermanns Sünden durch solche Reuegebete oder von Menschen gemachte Rituale vergeben werden könnten, dann hätte Gott nicht das Gesetz errichtet, das erklärt, dass der Sünde Sold der Tod ist. Damit Menschen ihre Sünden erlassen werden, müssen sie tatsächlich das Opfer geben, das ihre Sünden auf den Leib von Jesus durch Glauben überträgt. Was wir haben müssen, ist nicht die Art von Glauben, der täglich Reuegebete gibt, sondern den Glauben, der an das Evangelium von Wasser und Blut glaubt, welches im blauen, purpurnen und scharlachroten Garn und dem fein gezwirnten Leinen, verwendet für das Tor der Stiftshütte gezeigt ist. Mit anderen Worten, wir müssen erkennen, dass nur der Glaube, der an das Evangelium von Wasser und Geist glaubt, uns das echte Waschen der Sünde bringen kann, und wir müssen dies in unseren Herzen glauben.

 So wie die Sünder des Alten Testaments ihre Sünden auf ihr Opfertier durch Auflegen ihrer Hände auf seinen Kopf zu übertragen hatten, als sie ihr Sündopfer gaben, müssen auch wir unsere Sünden auf Jesus Christus durch den Glauben an Seine Taufe übertragen, und durch diesen Glauben, der an Seine Taufe und Seinem Blutvergießen am Kreuz glaubt, müssen wir zu Gott kommen und die ewige Vergebung der Sünde empfangen. Gott sagte: “Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet” und “So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi” (Römer 10:10, 17).

Johannes 1:29 sagt: “Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Dieser Vers beschreibt das Zeugnis, das Johannes der Täufer am nächsten Tag gab, dass er Jesus getauft hatte. Als Johannes der Täufer Jesus auf sich zu kommen sah, sagte er: “Siehe Volk! Da geht der Eine!” Dies verursachte eine Aufregung unter der Menge, die sich um Johannes den Täufer herum versammelte. Johannes rief aus: “Siehe! Hier kommt das Lamm Gottes! Er ist kein anderer als der Sohn Gottes, das Lamm Gottes, das die Sünden der Menschheit durch mich auf Sich übernahm. Er ist unser Heiland. Er ist Jesus Christus, das Lamm Gottes. Siehe! Das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinweg nimmt!” Weil Johannes der Täufer Jesus Christus getauft und die Sünden der Welt auf Ihn übertragen hatte, war es, dass Johannes persönlich so Zeugnis von Jesus geben konnte. Weil Johannes all unsere Sünden auf Jesus durch taufen Ihn in dieser passendsten Weise übertragen hatte, ist Jesus Christus das maklellose Opferlamm geworden, der all unsere Sünden nach dem Willen Gottes dem Vater aufnahm. 

Im Alten Testament wurde die Vergebung der Sünde durch Darbringen der Opfergaben an Gott empfangen, aber im Neuen Testament ist es nur durch den Glauben, der vollständig an die Taufe von Jesus und Seinem Blut am Kreuz glaubt, dass wir von all unseren Sünden erlassen werden können. Weil Gott solches Vieh wie Stiere, Lämmer und Ziegen als Opfergaben nahm, um die Sünden des Volkes Israel auszulöschen, wurden unzählige Tiere getötet und ausgeblutet, in Stücke geschnitten und auf dem Brandopferaltar verbrannt. Unzählige Opfertiere wurden tatsächlich wegen der Sünden ihrer Besitzer getötet. 

Aber in der Zeit des Neuen Testaments opferte Jesus nicht solche Opfertiere, sondern Er opferte Seinen eigenen Leib für uns. Weil Jesus das Lamm Gottes auf diese Erde kam, die Sünden der Welt auf Seinem Leib durch Seine Taufe übernahm und Sein Blut am Kreuz vergoss, hat Er es denen ermöglicht, die an diese Wahrheit glauben, ein für allemal von allen ihren Sünden gerettet zu werden. Es war, um für immer unsere Sünden durch das Wasser, das Blut und dem Geist zu beenden, dass Jesus zu uns kam. 

Gott gebietet nun Ihnen und mir an diese Wahrheit der echten Erlösung zu glauben. Er sagt uns: “Ich habe alle eure Sünden ausgelöscht, denn Ich habe euch so sehr geliebt. Ich habe euch so gerettet. So glaubt! Ich habe all eure Sünden ausgelöscht, indem Ich meinen eigenen Sohn als Sündopfer für euch gab. Ich ließ meinen Sohn für 33 Jahre Seines Lebens auf dieser Erde leben, Ich ließ Ihn taufen, Ich ließ Ihn für euer Wohl Sein Blut am Kreuz vergießen, und durch Tun all dies, habe Ich euch vollständig von allen euren Sünden und der Verurteilung befreit. Jetzt könnt Ihr durch Glauben an diese Wahrheit meine eigenen Kinder werden, die Ich schätze und die von Mir umarmt werden.” Wissen Sie und glauben es Ihrem Herzen! Diejenigen, die an die Taufe, die Jesus Christus erhielt, und an das Blut, das Er vergoss, glauben, werden nicht nur von all ihren Sünden gerettet werden, sondern sie erhalten auch das Recht Gottes eigene Kinder zu sein. 



Tat Jesus all die Sünden von dieser Welt erlassen?


Lassen Sie uns zu Hebräer 10:14-18 gehen: “Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der HERR gesagt hat: Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen, spricht er: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken. Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.”

Dieser Passage macht es deutlich: “Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.” Hören Sie auf diese gesegnete Nachricht, dass alle unsere Sünden auf Jesus durch die Taufe, die Er erhalten hatte, übertragen wurden! Nicht nur jede Sünde, die Sie und ich in unserer ganzen Lebenszeit begehen, wurde auf Jesus übertragen, sondern es wurden auch alle Sünden der gesamten Menschheit auf Ihn ebenso übertragen. Um die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen, wurde Jesus in das Wasser hinein- und aus dem Wasser mit einer Form des Auflgegens der Hände getauft, und Er erlaubte damit das Übertragen aller Sünden auf Sich Selbst. Tragend all unsere Sünden so, wurde Er gekreuzigt und trug dabei die Verurteilung für all die Sünden der Menschheit, und deshalb sind jetzt diejenigen, die glauben, von all ihrem Urteil befreit. Genauso wie der Hohepriester die Sünden des Volkes Israel auf das Opfertier durch das Auflegen der Hände auf seinen Kopf übertragen hatte, übertrug Johannes der Täufer alle unsere Sünden auf Jesus, indem er Ihn taufte. Und Jesus wiederum trug diese Sünden und wurde gekreuzigt, und hat damit jeden, der an Ihn glaubt, von der Sünde befreit. Deshalb können diejenigen, die an diese himmlische Wahrheit glauben, das Recht erhalten Gottes eigene Kinder zu sein. 

Römer 10:10 sagt: “Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wir man gerettet.” Für alle von Ihnen ist es durch Glauben mit Ihrem Herzen an die Gerechtigkeit Gottes, dass Sie gerechtfertigt werden können, und durch Glauben mit dem Herzen an die Wahrheit der Erlösung, dass sie die Vergebung der Sünden erhalten und den Himmel betreten können. Liebe Mitgläubigen, sind Sie durch Glauben mit Ihrem Herzen und durch Bekennen mit Ihrem Mund, dass die Taufe und das Blut von Jesus die wesentlichen Elemente sind, die "die Gerechtigkeit Gottes","die Wahrheit der Erlösung" und "die Vergebung der Sünde" ausmachen, gerettet worden? Unter dem Opfersystem des Alten Testaments, die Sünden der Israeliten wurden nicht nur durch die Tötung des Opfertieres allein ausgelöscht, wenn das Auflegen der Hände fehlte, das ihre Sünden auf das Opfer übertrug. Ebenso, wenn Sie nur an das Blut am Kreuz glauben und die Taufe, die Jesus erhielt, auslassen, dann können alle Ihre Sünden nicht weggewaschen werden.

“und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken. Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr” (Hebräer 10:17-18). Warum hat Gott hier gesagt, dass Er unseren Sünden nicht mehr gedenken würde? Obwohl wir nicht anders können als weiterhin zu sündigen bis zu dem Tag an dem wir sterben, weil Jesus alle Sünden der Welt ein für allemal durch das Getauftwerden aufnahm, ist unsere Erlösung nun vollendet und wird ewig halten, und diejenigen von uns, die daran glauben, sind jetzt sündlos. Das ist der Grund, weshalb Gott kein Bedarf hat unserer Sünden zu gedenken. 

Die Gerechtigkeit Gottes bedeutet Sein Recht. Das Recht Gottes dem Vater schreibt vor, dass so wie Er heilig ist, diejenigen, die an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, auch heilig und sündlos sind. Von Anfang an liebte Gott uns so sehr, dass Er uns zu Seine eigenen Kindern machen wollte. Aber egal, wie sehr Er es wollte, wegen unseren Sünden konnte Er es nicht tun. So kam Gott der Vater mit einer Lösung, um dieses Problem zu beheben.

Gott setzte die makellosen Tiere beseite, die stellvertretend an der Israeliten Stelle geopfert werden würden, und hatte beschlossen ihre Sünden durch das Übertragen all ihrer Sünden auf diese Opfergaben durch das Auflegen der Hände fortzuwaschen. Weil dies die Vorausdarstellung Seiner realen Rettung war, tat Jesus nicht zögern sich taufen zu lassen, um unser eigenes Sündopfer zu werden, um stellvertretend an unserer Stelle verurteilt zu werden und um dadurch das ewige Sündopfer mit Seinem eigenen Leib zu geben. Und durch dieses Sündopfer erfüllte Gott Seine Vorsehung die wahren Gläubigen von ihren Sünden zu reinigen und sie zu Seinen eigenen Kindern zu machen. Nun sind diejenigen, die an dieses Evangelium der Wahrheit vor Gott glauben, von allen ihren Sünden erlassen. Weil Jesus bereits alle Sünden dieser Welt durch das Getauftwerden weggewaschen hat, wenn wir an diesen Jesus glauben, der der Menschheit`s Sünden durch das stellvertretende Verurteiltwerden getilgt hat, brauchen wir nicht länger irgendein Opfer für unsere Sünden zu geben. Müssen wir immer noch Opfer für unsere Sünden anbieten, Brüder und Schwestern? Nein, abolut nicht!

Wissen Sie, warum Jesus Christus gekreuzigt wurde, obwohl Er sündlos und rein war? Obwohl Jesus gekreuzigt wurde, hatte Er in der Tat überhaupt nichts falsches getan. Es war nur, weil Jesus all die Sünden der Menschheit im Jordan durch das Getauftwerden aufnahm, dass Er an unserer Stelle zu sterben hatte. Der Grund, warum Er am Kreuz zu sterben hatte, war, weil Er bereits die Sünden der Welt durch Seine Taufe aufgenommen hatte und bereit war alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Wenn der Sohn Gottes getauft wurde, um alle Gerechtigkeit auf diese Weise zu erfüllen, wie könnten wir Ihm nicht danken? Es war, weil Jesus alle unsere Sünden auf Sich genommen hatte, dass Er, wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, still das Leiden am Kreuz ertrug. Wir müssen alle für immer sowohl an Seine Taufe und das Kreuz denken, denn wäre Er nicht gekreuzigt und verurteilt worden, dann werden wir ganz sicher selbst verurteilt werden. 

Unser Herr hat nicht nur alle unsere Sünden auf Sich genommen, sondern Er Selbst trug auch alle Verurteilung unserer Sünden. Anders ausgedrückt, Jesus der Erlöser Selbst, der all unsere Sünden aufgenommen hatte, wurde unser eigenes Sündopfer und ertrug still die Strafe am Kreuz, alles, um uns von der Sünde zu retten und damit den ganzen Willen Gottes zu erfüllen. Deshalb sagt die Bibel: “und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken. Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr. Weil wir denn nun liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum” (Hebräer 10:17-19).

Verstehen Sie nun, warum Jesus Christus gekreuzigt wurde? Wir dürfen nicht nur an das Blut Jesu vom Kreuz glauben, sondern wir müssen den Grund begreifen, warum Er am Kreuz zu sterben hatte, und wir müssen richtig verstehen und glauben, dass dieser Grund in der Taufe liegt, die Er erhielt. Wenn Sie und ich genau wissen und glauben wollen, wo und wie unsere Sünden weggewaschen wurden, müssen wir erkennen und glauben, dass es war, weil unsere Sünden auf Jesus übertragen wurden, als Er von Johannes dem Täufer im Jordan getauft wurde, dass wir von all unseren Sünden durch Glauben gewaschen worden sind.



Durch Wissen und Glauben an die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes, können wir nun von all unseren Sünden gerettet werden


Was ich Ihnen bis jetzt erzählt habe, ist die Wahrheit des Evangeliums von Wasser und Geist, von der die Bibel so detailliert spricht. Und diese Wahrheit ist die Erlösung, die noch vor Grundlegung der Welt geplant worden war, und diese Erlösung ist auch im blauen, im purpurnen und im scharlach Garn, den verwendeten Materialien für die Stiftshüttentür, manifestiert. Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern habe ich diese Wahrheit, die im blauen, im purpurnen und im scharlach Garn gezeigt ist, zu unzähligen Menschen in dieser Welt gepredigt. Und selbst jetzt, zu dieser Stunde, verbreitet sich dieses Evangelium über die ganze Welt durch unsere christlichen Bücher. 

Doch es gibt immer noch diejenigen, die behaupten an Jesus zu glauben, auch wenn sie selbst nicht das Evangelium von Wasser und Geist kennen. Ich kann es wagen solche Menschen töricht zu nennen, denn dieses Evangelium von Wasser und Geist ist die Kernwahrheit, die uns von dem wahren Opfersystem erfüllt durch Jesus Christus, erzählt, die tatsächliche Substanz des Schattens der Erlösung manifestiert in der Stiftshütte. Jetzt sind Sie an der Reihe! Wenn Sie geglaubt hatten, ohne die echte Wahrheit zu kennen, ist es jetzt an der Zeit für Sie umzukehren, an das Evangelium von Wasser und Geist zu glauben und die Vergebung all Ihrer Sünden zu empfangen. 

Die Taufe von Jesus und Sein Tod am Kreuz waren noch vor der Grundlegung der Welt verheißen, und sie waren auch im blauen, purpurnen und scharlach Garn und auch im fein gezwirnten Leinen manifestiert. Um diese Verheißung zu erfüllen, und Sie und mich tatsächlich von unseren Sünden zu retten, wurde Jesus getauft, starb am Kreuz, stand vom Tode wieder auf und sitzt jetzt zur Rechten Gottes dem Vater. Versuchen Sie immer noch an Jesus zu glauben, indem Sie Ihren eigenen Erfahrungen oder Gefühlen folgen, ohne diese Wahrheit zu kennen? Es gibt viele solcher Menschen auf dieser Welt, aber sie müssen jetzt von ihrem fehlergeleiteten Glauben umkehren und mit ganzem Herzen an die Wahrheit des Wassers und Geistes glauben, welches in dem blauen, purpurnen und scharlachroten Garn und dem fein gezwirnten Leinen in der Stiftshüttentür manifestiert verborgen ist. 

Hebräer 10:19-20 sagt: “Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes,.” Als Jesus Christus, die Sünden der Welt durch das Getauftwerden aufgenommen habend, gekreuzigt wurde, zeriss der Vorhang des Tempels entzwei, und die Sünden der Menschheit waren durch die Taufe von Jesus und Seinem Blut am Kreuz weggewaschen. Der Vorhang des Tempels, der aus blauem, purpurnem und scharlach Garn und fein gezwirntem Leinen gewebt war, war so robust, dass er nicht zerrissen werden konnte, selbst wenn an seinen Ecken vier Pferde gezerrt hätten. 

Dass dieser robuste Vorhang des Tempel trotzdem von oben nach unten zerrissen war, auch wenn er von niemandem berührt wurde, zeigt, dass in dem Augenblick, als Jesus Christus Seine Mission vollendete, die Tore des Himmels weit geöffnet wurden. Das Zerreißen des Vorhangs des Tempels von oben nach unten bedeutet, dass alle Mauern der Sünde abgerissen wurden, uns zeigend, dass durch Jesus Christus, Gott diese Mauern der Sünde abgerissen hat. 

Was also bedeutet es, dass die Mauern der Sünde abgerissen wurden? Dies bedeutet, dass jeder von seinen Sünden durch Glauben an die Taufe, die Jesus Christus erhielt, und Sein Blut am Kreuz erlassen werden kann. Was Gott durch den Vorhang des Tempels zeigen wollte ist, dass die Erlösung der Menschheit nun ein für allemal durch die geistlichen Ämter von Jesus, gezeigt im blauen, im purpurnen und im scharlach Garn und dem fein gezwirnten Leinen, erfüllt wurden. Weil unsere von Gott verheißene, ewigwährende Sühne erfüllt wurde, war es, dass der Vorhang des Allerheiligsten, der aus blauem, purpurnem und scharlach Garn und fein gezwirntem Leinen gewebt war, von oben nach unten zerrissen wurde, nicht durch die Hand von Menschen, sondern durch die Hand Gottes Selbst. 

Dies zeigt, dass Jesus Christus, der das ewigwährende Opfer für die Sünden der Menschheit wurde, diejenigen von uns, die an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, vollkommen gerettet hat. Gott der Vater hat festgelegt, dass, wer auch immer an die Taufe, die Jesus Christus erhielt, und Seinem Blutvergießen am Kreuz glaubt, die Vergebung der Sünde erhalten und in Seiner Gegenwart stehen kann. Wollen Sie an diese Wahrheit glauben oder nicht? 

So wie Gott Sie geliebt hat, so hat Jesus Christus der Sohn Gottes Sie geliebt, und hat Ihnen die vollkommene Erlösung durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer und das Gekreuzigtwerden gegeben. Durch Erhalt dieser Liebe Gottes an uns durch Jesus Christus gegeben, und durch Glauben an die Wahrheit, die es uns ermöglicht in das Königreich Gottes zu gelangen, sind alle unsere Sünden verschwunden. Durch Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist wurden auch all unsere persönlichen Sünden weggenommen, denn alle unsere Sünden und Verurteilung wurden bereits mit der Taufe von Jesus und Seinem Blut am Kreuz fortgewaschen. 

Hebräer 10:22 sagt: “so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser.” Die Bibel setzt fort vom Waschen der Sünde zu sprechen. Wir können von allen unseren Sünden durch den Glauben an die Wahrheit gerettet werden, dass Jesus Christus all die Sünden, die wir mit unserem Fleisch und unseren Gedanken begehen, durch Seine Taufe weggewaschen hat. So wie auch der Hohepriester seine Unreinheit im Kupferbecken nach dem Darbringen der Opfer weggewaschen hat, müssen auch wir nach dem Reinigen unserer Sünden durch Glauben an die Taufe von Jesus uns täglich dieser Wahrheit erinnern. Wie der Hohepriester sich selbst am Becken aus Kupfer wusch, müssen wir unsere tatsächlichen Sünden wegwaschen, indem wir uns täglich erinnern und glauben, dass alle unsere Sünden bereits mit der Taufe von Jesus fortgewaschen wurden, denn gibt es Zeiten, wenn wir dem Schmutz ausgeliefert sind.

All unsere Sünden, ob mit dem Körper, Herzen oder in Gedanken begangen, gehören zu den Sünden der Welt. Mit welchem Glauben können wir dann alle Sünden der Welt wegwaschen? Wir können sie nur durch Glauben an die Taufe wegwaschen, die Jesus erhielt. Diejenigen, die einmal durch den Glauben an die Taufe Jesu gereinigt worden sind, müssen ihre Herzen rein halten, und wenn immer sie Sünden begehen, müssen sie sie wieder durch Glauben waschen. Diejenigen, die täglich an die Taufe von Jesus denken und die Kleider ihrer Handlungen durch Glauben waschen, sind die Gesegneten. Weil all unsere Sünden auf Jesus Christus durch die Taufe übertragen wurden, die Er von Johannes empfing, können wir durch tägliches Nachdenken über diese Wahrheit und glauben daran, vollständig für immer von allen Sünden befreit werden.

 Sie müssen an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, so dass auch alle Ihre Sünden auf Jesus übetragen sind, als Er von Johannes getauft wurde. Sie haben nichts zu verlieren, wenn Sie an dieses Evangelium glauben, denn der allmächtige Gott hatte es schon vor der Erschaffung der Welt geplant, vor dem Zeitalter des Alten Testamentes. Die Wahrheit, dass Jesus all Ihre Sünden durch das Getauftwerden im Jordan annahm und alle Verurteilung für Ihre Sünden trug, indem Er ans Kreuz ging, hat Ihnen ermöglicht die Gerechtigkeit Gottes und Ihre Rettung zu erlangen. Diese Wahrheit hat Ihnen ermöglicht zu erkennen, dass Jesus der König der Könige Sie für immer von Ihrer Sünde gerettet hat. Und dieses reine Wasser von Jesus Taufe wurde in Ihr Herz gesprengt, so dass Ihr Körper und Gewissen rein und vollkommen gewaschen sein kann. Dieses reine Wasser von Jesus Taufe hier kennzeichnet das Evangelium von Wasser und Geist. Das Evangelium von Wasser und Geit ist das unverzichtbare Wort für Ihr Leben, und es scheint noch heller, wenn Sie an es glauben.

Während der 3 Jahre Seines öffentlichen Lebens war das allererste, was Jesus tat, um die gesamte Menschheit von Sünde zu retten, sich taufen zu lassen. Jesus Christus, mit anderen Worten, hatte all unsere Sünden aufzunehmen, und um dies zu tun, musste Er zu Johannes den Täufer gehen und von ihm getauft werden. So beginnen alle vier Evangelien mit diesem entscheidenden Ereignis. Glauben Sie dies? 

Sie und ich waren in der Tat alle bestimmt für unsere Sünden zu sterben. Aber was ist passiert? Unser Herr kam auf diese Erde, nahm all unsere Sünden durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer auf, wurde das Lamm Gottes, trug all die Sünden der Welt ans Kreuz, wurde an beiden Seinen Händen und Füßen für unsere Sünden angenagelt, vergoss alles Blut, das in Seinem Herzen war, und starb, wurde begraben und stand dann von den Toten wieder auf. Deshalb sagte Jesus: „Es ist vollbracht“ in Johannes 19:30, als Er Seinen letzten Atemzug am Kreuz nahm.

Alles, was Jesus sagte und tat, ist die Wahrheit. Jesus wurde unser Sündopfer, um uns zu retten, und stand am dritten Tag von den Toten wieder auf. Und nach der Auferstehung von den Toten, trug Er Zeugnis Seiner Auferstehung für 40 Tage, stieg zum Himmel auf und sitzt nun zur Rechten des Thrones des Gottvaters. Dieser Jesus Christus wird auf diese Erde zurückkehren, um uns mitzunehmen. Jesus kam als der Retter, als Er zum ersten Mal auf diese Erde kam, aber wenn Er wiederkommt, wird Er als Richter kommen, um all diejenigen zu verurteilen, die nicht glauben tun. 

Sie müssen jetzt erkennen, dass Jesus Christus auf diese Erde als Richter zurückkehren wird, um zu rufen und als die Kinder Gottes diejenigen zu empfangen, die an die Erlösung durch das Wasser, das Blut und den Geist glauben, die Er während Seiner 33 Lebensjahre auf dieser Erde erfüllt hat, und ermöglicht ihnen im Tausendjährigen Königreich und dem ewigen Himmel zu leben, und um Sein ewiges Urteil an denen zu vollstrecken, die nicht an das Evangelium des Wassers, des Blutes und des Geistes glauben und folgedessen die Liebe Gottes zurückgewiesen haben.

 Nun dürfen Sie das Evangelium von Wasser und Geist nicht länger ignorieren und vorgeben keine Kenntnis davon zu haben, sondern Sie müssen an diese Wahrheit der Erlösung glauben! Und Sie müssen erkennen, dass genauso, wie Gott durch die Stiftshütte und das Opfersystem verheißen hatte, Jesus auf diese Erde kam, getauft in der Form des Auflegens der Hände wurde, gekreuzigt wurde und damit alle Völker der ganzen Welt von allen ihren Sünden gerettet hat, und Sie müssen die Vergebung Ihrer Sünden durch Glauben an diese Wahrheit mit Ihrem ganzen Herzen empfangen. 

Trotzdem hat das Volk von Israel immer noch dieser Wahrheit seinen Rücken zugekehrt und warten auf einen anderen Messias. Aber die Israeliten müssen erkennen, dass, unabhängig davon, wie leidenschaftlich sie auf einen Messias anders als Jesus warten, es einfach keinen anderen Messias als Jesus Christus gibt. Dass es keinen anderen Messias auf dieser Erdfläche außer Jesus gibt, ist die selbstverständliche Wahrheit, und auch das Volk Israel ist keine Ausnahme, wenn es um diese Wahrheit geht, dass es keinen anderen Erlöser für sie geben wird. Deshalb muss das Volk Israel ihre Sünde des Unglaubens an Jesus Christus als den Sohn Gottes bereuen, und sie müssen glauben, dass Jesus Christus tatsächlich ihr wahrer Messias ist und dies als die unfehlbare Wahrheit akzeptieren. Mit neuem Bekennen und Glauben, dass Jesus Christus der gekommene Erlöser ist, muss das Volk Israel das wahre, geistlich auserwählte Volk Gottes werden. 

Selbst jetzt wartet das Volk Israel immer noch auf einen majestätischen, fähigen und mächtigen Messias, der sie von den Leiden und Nöten dieser Welt retten kann. Aber Jesus Christus kam bereits auf diese Erde im Fleisch eines Menschen als der Messias und hat sie, die es nicht vermeiden können durch Feuer für all ihre Sünden gerichtet zu werden, gerettet. Deshalb müssen sie diese Wahrheit anerkennen und an sie glauben. Für ihre Seelen kam Jesus Selbst auf diese Erde als ihr Sündopfer wie im Alten Testament verheißen, hat sie für immer von all ihren Sünden gerettet und hat sie zu Gottes eigenem Volk gemacht.

Jesus Christus, der als der Retter kam, hat jeden von uns durch das Evangelium von Wasser und Geist, der Wahrheit im blauen, purpurnen und scharlach Garn und dem fein gezwirnten Leinen aufgezeigt, gerettet. Und Er wird mit Sicherheit denen von uns ermöglichen, die dies glauben, im Tausendjährigen Königreich mit Ihm zu regieren. Danach wird Er ihnen auch erlauben am ewigen Königreich Gottes teilzuhaben und mit Gott Selbst in Fröhlichkeit und Herrlichkeit zu leben. Deshalb müssen alle von uns, während wir immer noch auf dieser Erde sind, an das Evangelium von Wasser und Geist mit all unserem Herzen glauben und Gottes Eigene Kinder werden. Nur diejenigen, die an das Evangelium der Wahrheit glauben, können die sündlosen Kinder Gottes werden und garantiert alle Segnungen empfangen, die sie in der kommenen Welt erwarten. 

Halleluja! Ich danke dem Herrn mit meinem Glauben, dass Er uns die geistlichen Segnungen des Himmels gegeben hat. Unser Herr versprach, dass Er bald zurückzukehren würde. Ja, komm, Herr!