德语 69
Das Evangelium, das die Urkirche predigte, war genau das Evangelium von Wasser und Geist. Jenes Evangelium war das Evangelium, dass Jesus durch die Taufe, die Er von Johannes empfing, tatsächlich die Sünde der Welt auf sich nahm und abwusch.
Die Taufe, die Jesus von Johannes empfing, diente dazu, das Gesetz des Opfersystems zu erfüllen, das im 3. Buch Mose zu finden ist. Das heißt, so wie die Sünde durch das Händeauflegen auf das Opfertier übertragen wurde, so wurde das Wesen jenes Opfergesetzes durch die Taufe Jesu erfüllt.
Doch im Prozess der Entstehung des Glaubensbekenntnisses von Nicäa wurde der Dienst Jesu, bei dem die Sünde der Welt durch die Taufe von Johannes auf Ihn übertragen wurde, aus dem Inhalt des Bekenntnisses gestrichen. Als Folge davon wurde diese Wahrheit innerhalb des Christentums etwa 1.700 Jahre lang in einem verborgenen Zustand weitergegeben und gelangte so bis in die heutige Zeit.
Heute mühen sich viele Menschen ab, die Wegnahme ihrer Sünden zu empfangen, ohne zu wissen, wann ihre Sünden auf Jesus übertragen wurden. Aus diesem Grund gelangen sie, selbst wenn sie sagen, dass sie an das Evangelium vom Kreuz glauben, nicht zur wahren Gewissheit der Errettung und leben inmitten von wiederholter Buße und Gewissensbissen.
Der Grund, warum wir zum Evangelium von Wasser und Geist zurückkehren müssen, ist klar. Denn nur dieses Evangelium erlaubt es uns, dem Jesus zu begegnen, der zum Opfer wurde, als die Sünde der Welt auf Seinen Leib übertragen wurde, und dadurch die Gewissheit der Errettung zu haben.
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